BMW E91 Touring :: Funkschlüssel geht nicht mehr

Letztens ging der Funkschlüssel (oder auch Funkfernbedienung / Funkempfänger) meines BMWs auf einmal nicht mehr. Drei Minuten zuvor habe ich noch ganz normal per Funkschlüssel abgesperrt. Ab dann konnte das Auto nur noch manuell gesperrt werden. Als zweite Auffälligkeit zeigte die Außentemperaturanzeige die Temperatur in Fahrenheit statt in Celsius. Nach einer Recherche im Internet (lesen von etlichen Forenbeiträgen – und keine sinnvollen zusammenfassenden Blogeinträgen ;-)) war klar, dass das Modul “Diversity” untersucht werden muss.

Das Diversity ist für das Radio und den Emfang der Funkschlüsselsignale zuständig. Es ist am Heck des Fahrzeugs unter dem Heckspoiler verbaut.

Demontage Heckspoiler

Zuerst müssen die fünf Abdeckstopfen weg (51 13 7 162 064). Die darunter liegenden Schrauben bzw. Spreiznieten müssen entfernt werden. Jetzt alle Heckklappen schließen und den Spoiler vorsichtig links und rechts etwas nach hinten ziehen, danach kann der Spoiler vorsichtig nach oben angehoben werden (Achtung, es sind noch 2 Kabel zum Auto verbunden)
Die Kabel können gelöst werden, indem der Deckel des Diversity geöffnet wird und die entsprechenden Stecker abgesteckt werden. Die Zweidrahtleitung ist das Bremslicht (es kann also auch ohne Diversity gefahren werden), das andere ist die Heckspoilerantenne.

Analyse des Fehlers

Nach den meisten Forenbeiträgen ist der Fehler ein abgesoffenes Diversity aufgrund von Undichtigkeiten der Schachtel um das Diversity herum:

DiverityEingebaut-300x225 in BMW E91 Touring :: Funkschlüssel geht nicht mehrUnterHeckspoiler-300x225 in BMW E91 Touring :: Funkschlüssel geht nicht mehr

 

Das war wohl auch bei diesem Auto schon mal der Fall (habe es gebraucht gekauft), da mein Diversity einen neueren Datecode als das Auto selbst hat. Weiteres Merkmal waren Schaumstoffstreifen auf der Abdeckung, sowie sehr viel Silikon.
Nachdem ich die Platine näher inspiziert habe war klar, dass der Bereich, welcher für die Funkschlüssel zuständig ist sich im rechten Bereich der Platine befindet. (Funk arbeitet mit 868 MHz, dafür wird ein Filter von EPCOS eingesetzt)
Das Bauteil TDA5210 ist auf lt. Datenblatt für den Empfang und weiterverarbeitung von Funkschlüsselsignalen konzipiert.

Das Diversity Modul hat auf der rechten Seite einen 6-poligen Stecker, dieser ist wie folgt belegt (gemessen am Auto, nach Reperatur):
DiversityConnector-272x300 in BMW E91 Touring :: Funkschlüssel geht nicht mehr

Wie sich aus den Messungen obiger Steckerbelegung herausstellte, war beim Wackeln an dem Schlauch zwischen Heckklappe und Fahrzeug zu bemerken, das manche Leitungen “wackler” aufwiesen. Um dem auf den Grund zu gehen haben wir alle Kabel aus dem Schlauch Richtung Fahrzeug geschoben, und dabei den Grund für alles gefunden: Ein Kabelbruch.

Kabelbruch-300x225 in BMW E91 Touring :: Funkschlüssel geht nicht mehr

Behebung des Fehlers

Natürlich haben wir auch alle anderen Kabel repariert, um in nächste Zeit hier Ruhe zu schaffen.

Das Diversity Modul im ausgebauten Zustand. (Die beiden Schrauben stellen im Fahrzeug die einzige Masseverbindung dar, daher ist es wichtig bei externen Messungen die Verschrauben als Massepunkt zu verwenden):

Diversity-300x225 in BMW E91 Touring :: Funkschlüssel geht nicht mehr

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SVN :: Backup and Restore Scripting

Hat man ein privates SVN Repository muss man sich auch selbst um ein Backup kümmern. Wird nicht vom ganzen Rechner ein Backup gemacht, so helfen kleine Scripte, die durch Crontabs gestartet werden. Zu diesem Zweck habe ich mir selbst ein kleines Script gebaut:

#!/bin/bash
backupDate=$(date +%Y%m%d-%H%M)
backupSrc="/svn"
backupDest="/svn/_BACKUP"
restoreScript="#!/bin/bash
sudo mkdir /$backupSrc
mkdir /$backupDest"

rm $backupDest/*
cd $backupSrc

for repo in *; do
        if [ "$repo" != "_BACKUP" ] ; then
                echo "backup: $repo"
                svnadmin dump $repo > $backupDest/$backupDate-$repo.svn.dump
                restoreScript="$restoreScript
sudo svnadmin create $backupSrc/$repo
sudo svnadmin load $backupSrc/$repo < $backupDate-$repo.svn.dump
"
        fi
done

cd $backupDest


restoreScript="$restoreScript
cd /
sudo chown -R www-data:subversion $backupSrc"
cd $backupDest
echo "$restoreScript" > restore.sh
chmod +x restore.sh

tar -cf $backupDate-svn.tar *.dump restore.sh

#copy
cp $backupDate-svn.tar /BACKUP/svn/

Will man noch sicherer sein, kann man das Backup mittels scp auch noch auf einen über das Internet erreichbaren PC speichern. Hierfür muss der RSA oder DSA Key noch auf dem Remote PC in die Datei “authorisized_keys” eingetragen werden, und folgende Zeile im Script ergänzt werden:

scp -P PORT $backupDate-svn.tar USER@SERVER.de:/PFAD_ZU_BACKUP
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Acer Aspire One D250 :: Wireless Treiber

Heute habe ich mein Netbook aus dem Jahr 2009 auf das aktuelle Lubuntu upgedatet. Nach der Installation ging allerdings mein WLAN nicht mehr.

Folgende Schritte haben es wieder zum Leben erweckt

1) zuerst muss ein Modul in die “Blacklist”, das geht folgendermaßen:

vim /etc/modprobe.d/blacklist.conf

dort dann folgende Zeile hinzufügen:

blacklist b43

2) folgenden Befehl ausführen

sudo apt-get install --reinstall bcmwl-kernel-source

danach den Rechner neu starten und WLAN sollte funktionieren

man kann das noch prüfen:

iwconfig

zudem sollte das Lämpchen für WLAN nach dem Neustart leuchten.

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Plex-Media-Server auf Ubuntu Server einrichten

Zuerst muss das richtige Paket runtergeladen werden. Dafür muss auf https://plex.tv/downloads die aktuelle Version überprüft werden. Der aktuelle Link muss dann so heruntergeladen:

i386:

wget -c http://downloads.plexapp.com/plex-media-server/0.9.9.7.429-f80a8d6/plexmediaserver_0.9.9.7.429-f80a8d6_i386.deb

sudo dpkg -i plexmediaserver_0.9.9.7.429-f80a8d6_i386.deb

amd64:

wget -c http://downloads.plexapp.com/plex-media-server/0.9.9.7.429-f80a8d6/plexmediaserver_0.9.9.7.429-f80a8d6_amd64.deb

sudo dpkg -i plexmediaserver_0.9.9.7.429-f80a8d6_amd64.deb

Danach wird installiert:

sudo apt-get install -f
sudo apt-get update

Dem User plex müssen dann noch die Rechte an dem jeweiligen Medienordnern gegeben werden, um eine reibungslose Funktion zu gewärleisten.

Die Benutzeroberfläche kann jetzt über http://IP-ADDRESS:32400/manage/index.html erreicht werden. Verknüpft man dort den Server mit einem Benutzerkonto, kann er in Zukunft über die Plex-Web-App verwaltet werden.

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SVN :: TortoiseSVN over SSH, different port

Manch einer hat unter einer Domain mehrere PC’s hängen, die per SSH erreicht werden können – über verschiedene Ports nach außen.

Windows

Ist dies der Fall und SVN soll über SSH genutzt werden, dann sind folgende Konfigurationen vorzunehmen:

C:\Users\[YOUR_NAME]\AppData\Roaming\Subversion\config

editieren und dort nach “[tunnel]” suchen. direkt darunter kommt jetzt die Anpassung des SSH Befehls:

ssh2345 = C:\\Program Files\\TortoiseSVN\\bin\\TortoisePlink.exe -P 2345

wobei “ssh2345″ frei wählbar ist.

In TortoiseSVN muss man jetzt für einen Checkout folgendes eingeben:

svn+ssh2345://NAME@DOMAIN/PATH_FROM_ROOT_DIRECTORY

als Beispiel:

svn+ssh2345://me@mydomain.com/var/repos/svn/testProject

Linux

Unter Linux geht es ähnlich. Dort gibt es im home – Verzeichnis ein Unterverzeichnis “.subversion” in diesem Ornder gibt es eine “config” Datei. Diese muss editiert werden, und auch hier nach “[tunnel]” gesucht werden.
Hier muss jetzt unter dem “[tunnel]” folgendes eingefügt werden:

ssh2345 = ssh -p 2345

ein Beispiel zum auschecken wäre dann:

svn co svn+ssh2345://me@mydomain.com/var/repos/svn/testProject
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RaspberryPi :: Backup SD-Card / Restore SD-Card

Um ein Backup der SD-Karte zu erstellen, habe ich ein anderen Linux-PC verwendet und die Karte mittels Card-Reader angesteckt.

Dort wird sie automatisch gemountet was bedeutet, dass man per

df -h

den Device-Namen erfährt, bei mir sdc

daher kann ich jetzt ein Backup erstellen mittels

sudo dd if=/dev/sdc of=/home/linux/myImage.img bs=1M

man kann es auch gleich zippen:

sudo dd if=/dev/sdc of=~/myImage.img bs=1M  | gzip > ~/myImage.gz

zurückgeladen kann es wenn die Pfade getauscht werden:

gzip -dc ~/myImage.gz | sudo dd of=/dev/sdc bs=1M
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RaspberryPi :: uninstall unused software

Der RaspberryPi muss früher oder später mit einem Bootimage versehen werden. Nimmt man das angebotene Debian Wheezy, ist allerhand Software bereits installiert, die man nie verwenden wird. Hier ein Fileserver – dort wird die grafische Oberfläche nicht benötigt – der RPi wird nur per SSH bedient.

Eine kleine Einführung habe ich hier gefunden, die ich etwas erweitert habe mit weiteren Deinstallationen.

von http://www.stefan-seelmann.de/wiki/rasperrypi-homeserver

apt-get purge --auto-remove scratch
apt-get purge --auto-remove debian-reference-en dillo idle3 python3-tk idle python-pygame python-tk
apt-get purge --auto-remove lightdm gnome-themes-standard gnome-icon-theme raspberrypi-artwork
apt-get purge --auto-remove gvfs-backends gvfs-fuse desktop-base lxpolkit netsurf-gtk zenity
apt-get purge --auto-remove mupdf gtk2-engines alsa-utils lxde lxtask menu-xdg gksu
apt-get purge --auto-remove midori xserver-xorg xinit xserver-xorg-video-fbdev
apt-get purge --auto-remove libraspberrypi-dev libraspberrypi-doc
apt-get purge --auto-remove dbus-x11 libx11-6 libx11-data libx11-xcb1 x11-common x11-utils
apt-get purge --auto-remove lxde-icon-theme
apt-get purge --auto-remove python3 python3-minimal python3-numpy python-pifacecommon
apt-get purge --auto-remove python2.7-minimal python2.7 python-rpi.gpio python-minimal python
apt-get purge --auto-remove desktop-file-utils git-core git-man git java-common omxplayer penguinspuzzle wireless-tools

danach ist die nicht auf die ganze SD-Karte ausgeweitete Speichernutzung folgendermaßen:

pi@raspberrypi ~ $ df
Filesystem     1K-blocks   Used Available Use% Mounted on
rootfs           2786872 735168   1910136  28% /
/dev/root        2786872 735168   1910136  28% /
devtmpfs          216108      0    216108   0% /dev
tmpfs              44876    216     44660   1% /run
tmpfs               5120      0      5120   0% /run/lock
tmpfs              89740      0     89740   0% /run/shm
/dev/mmcblk0p1     57288  18560     38728  33% /boot

weitere Software, die man noch deinstallieren könnte findet man mit folgendem Befehl:

dpkg --get-selections | grep -v deinstall

FYI:

pi@raspberrypi ~ $ uname -a
Linux raspberrypi 3.6.11+ #538 PREEMPT Fri Aug 30 20:42:08 BST 2013 armv6l GNU/Linux

keine Angst weil sämtliche Desktop und X11 Komponenten deinstalliert werden, der RPi gibt weiterhin per HDMI die Konsole aus (wichtig für Debugzwecke beim Bootvorgang)

Mein Raspberry startet jetzt in 24 Sekunden … leider weiß ich nicht wie es vorher war, aber ich denke hier ist der Unterschied eher gering.

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Gimp :: Ein bisschen Spaß mit dem Vorderrad

Ich finde es ja ziemlich erschreckend, dass Mercedes jetzt ihren Bereich “Vorderradantrieb” weiter ausbaut. Das schlimmste Beispiel hierfür ist der CLA.
Ich habe zum Spaß einfach mal mit Gimp das Vorderrad “rutschen” lassen … macht euch selbst ein Bild (wie auch immer man dies deuten mag) Icon Wink in Gimp :: Ein bisschen Spaß mit dem Vorderrad

So wird er heute gebaut:
 in Gimp :: Ein bisschen Spaß mit dem Vorderrad

so denke ich wird er in Zukunft gebaut werden (zum Beispiel die AMG Variante, es muss Gewicht auf die Vorderachse sonst macht der ganze Motor ja keinen Sinn):
 in Gimp :: Ein bisschen Spaß mit dem Vorderrad

und so würde ich ihn bauen:
 in Gimp :: Ein bisschen Spaß mit dem Vorderrad

Und nein das letzte ist kein BMW, wie ich schon mehrfach gefragt wurde …

Quelle des ersten Bildes: http://www.heise.de/autos/artikel/Jugendliebe-1825213.html

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RaspberryPi :: Fileserver

Ich habe mir einen Raspberry Pi besorgt um diesen als Fileserver einzusetzten. Hierfür habe ich eine externe USB 2.0 HDD angeschlossen, auf der die Files abgelegt werden.

1) Raspberry Pi einrichten:

sudo raspi-config
sudo apt-get install samba samba-common samba-common-bin
sudo apt-get install vim
sudo apt-get install fuse ntfs-3g

2) neuen Benutzer anlegen:

sudo useradd -G users NAME

das Samba Passwort muss extra gesetzt werden:

smbpasswd - U NAME

3) Externe HDD einbinden

Da meine HDD mit NTFS formatiert ist musste ich noch folgendes Programm installieren:

sudo apt-get install cifs-utils

Jetzt ist es nötig ein Verzeichnis anzulegen, in welches die Festplatte eingebunden werden soll. Danach muss das Verzeichnis noch der Gruppe “users” zugeordnet werden, damit diese Zugriff erhalten.

sudo mkdir /daten/server
sudo chgrp users -R /daten

danach die Festplatte in die “fstab” Datei eintragen, damit sie automatisch gemountet wird

sudo vim /etc/fstab

ich habe folgendes eingetragen:

UUID=3C58E62B58E5E39C   /daten/server   ntfs    users,rw        0       0

die UUID kann so herausgefunden werden (gibt auch gleich Auskunft über das Device, bei mir “/dev/sda1″:

blkid

die Konfiguration kann getestet werden:

sudo mount -a

4) Samba Konfiguration anpassen:

sudo vim /etc/samba/smb.conf

dort dann nach “[printers]” suchen, darüber für jede Freigabe folgendes einfügen:

[daten]
   comment = Daten
   browseable = yes
   path = /daten/server
   valid users = @users
   force group = users
   create mask = 664
   directory mask = 0775
   read only = no

danach Samba Service neustarten:

sudo service samba restart

5) Optional :: Debian – Package aus CVS Sourcen erzeugen

(Dieser Punkt kann überspruchen werden, also direkt weitermachen bei 6.)

Ist das alles geschaft hat man schon weitere Ansprüche an das System. Man verwendet ja nicht ohne Grund einen Raspberry Pi als Fileserver – man will Strom sparen. Das ist ja alles schön und gut, aber die externe 3.5″ HDD läuft einfach munter weiter, auch wenn kein User diese momentan verwendet. Abhilfe schaft hier das Programm “hd-idle” welches zuerst kompiliert werden muss oder von hier (ganz unten) runterladen. Ich habe die bei mir auf dem Raspberry (Debian wheezy, Version 2013-02-09) kompilierte Datei angehängt.

Das Programm herunterladen mit einem CVS Client (der erste CVS Befehl muss einfach bei der Passwortabfrage mit ENTER bestätigt werden -> kein Passwort)

sudo apt-get install cvs
cvs -d:pserver:anonymous@hd-idle.cvs.sourceforge.net:/cvsroot/hd-idle login
cvs -z3 -d:pserver:anonymous@hd-idle.cvs.sourceforge.net:/cvsroot/hd-idle co -P hd-idle

um jetzt ein eigenes Debian Pakacke zu erzeugen benötigt man folgendes Programm

sudo apt-get install debhelper

danach das Paket erzeugen (zuerst in das neu angelegte Verzeichnis “hd-idle” wechseln:

cd hd-idle
sudo dpkg-buildpackage -rfakeroot

Die fertig kompilierte Datei befindet sich ein Verzeichnis höher.

6) hd-idle installieren

Archiv des schon erzeugten Debian Packages: hd-idle_1.04.tar
falls Punkt 5) übersprungen wurde, dann einfach die verlinkte Datei auf den Raspi laden.
hd-idle installieren, anschließend den Service starten und den Autostart des Programms vorbereiten:

sudo dpkg -i hd-idle_*.deb
sudo service hd-idle start
sudo update-rc.d hd-idle defaults

getestet werden kann hd-idle folgendermaßen (Dieser Befehl setzt für die Festplatte “sda” eine automatische Abschaltung nach 10s, mehrere Festplatten können mit einem weiteren “-a …” hinten angefügt werden):

hd-idle -i 0 -a sda -i 10

Jetzt will man diese Prozedur natürlich nicht nach jedem reboot neu starten, daher automatisieren wir dies:
Also editieren wir die Konfigurationsdatei:

sudo vim /etc/default/hd-idle

und ändern ganz oben die Zeile in folgende:

START_HD_IDLE=true

und fügen ganz am Ende der Datei einen zu oben ähnlichen Befehl ein (auch hier ist die vom Mounten bekannte UUID notwendig, damit die Festplatte immer richtig angesprochen wird, auch wenn sich einmal der USB Port ändern sollte):

HD_IDLE_OPTS="-i 0 -a /dev/disk/by-uuid/3C58E62B58E5E39C -i 900"

7) Sicherheit erhöhen

Standardmäßig hat der Benutzer “pi” das Passwort “raspberry”. Dieses muss geändert werden, zudem ist es nicht sinnvoll keine Passwortabfrage bei der Eingabe von “sudo” zu bekommen.
Um dies zu ändern folgenden Befehl ausführen:

sudo visudo

hier habe ich folgende Zeilen geändert:

root    ALL=(ALL:ALL) ALL
lukas   ALL=(ALL:ALL) ALL
# Allow members of group sudo to execute any command
%sudo   ALL=(ALL:ALL) ALL

und die wichtigste:

#pi ALL=(ALL) NOPASSWD: ALL

Anhang

hd-idle_1.04.tar

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Windows 7 :: Loginvorgang bei neuinstalliertem System dauert ewig

Wer kennt es nicht, Windows 7 ganz neu installiert – ein paar Grundkonfigurationen wie Sounds aus und Hintergrund schwarz schalten. Beim nächsten Hochfahren wundert man sich, dass auf einmal der Loginvorgang eine gefühlte Minute dauert (nachgemessen 30 Sek.).

Behoben kann der Fehler mithilfe eines Hotfixes von Microsoft. Dieser wird benötigt, da ein Fehler auftritt wenn man kein Hintergrundbild gewählt hat.

Hier der Link zum Download:

Hotfix KB 977346

irgendwie ein lustiger Fehler oder? =)

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